Zum letzten Mal in meiner „PH Zeit“ werde ich hier etwas posten. Einige Reflexionen zum Kurs.
In meinem letzten Blogeintrag dieses Semester wollte ich einfach noch einmal das Modul BP Revue passieren lassen und mich auch kurz über die anderen Module äußern.
Wie an Max Ausbildung und Faible für diese Themen zu erraten, war der BP Kurs sehr IKT und Coaching – lastig. Das bedeutet für uns Studenten, dass sowohl die Planung des Kurses, wie auch die Materialien, aber auch die Leistungsnachweise (so wie dieser Blog hier zum Beispiel) meist in digitaler Form bereitgestellt, beziehungsweise abgegeben wurden. Für unsere – IKT erfahrene – Truppe kein Problem und wie ich auch beerits in einer Einstimmung zu einem BP Modul gesagt hatte – es hat alles immer sehr gut funktioniert, was Technik betraf… Diese Form des Unterrichts war für mich ebenso neu wie faszinierend, deshalb freue ich mich, dass ich dies im Berufspädagogik Modul kennenlernen durfte.
Die zweite „Spezialität“ des Kurses – das Coaching – war für mich ebenso eine neue Erfahrung. Viel Grundsätzliches konnte ich dabei erfahren, denn meine Kenntnisse aus diesem Thema beschränkten sich bisher wirklich auf das Wesentlichste. Die im Modeul vorgestellten Ansätze konnte ich auch in meinen Erfahrungspraktika, zumindest ansatzweise, anwenden; und postitive Erfahrungen mit dieser Methode sammeln…
Im Coaching stellen Emotionen eine wesentliche Rolle. Hier ist die Frage: Wie kann man die Emotionen des Coachees mit dem Ziel einer größeren Selbstwirksamkeitsüberzeugung, positiv beeinflussen. Im Modul Einführung in die Erziehungswissenschaften und Empirische Bildungsforschung bei Herrn Professor Götz konnten wir interessante Einblicke auch in die Thematik der Lern- und Leistungsemotionen werfen. Hierzu haben wir einen Podcast entworfen und realisiert, der sich mit diesem Thema befasst…
So, das war’s von meiner Seite. Ich werde sehen, dass ich diesen Blog weiterführen kann und bedanke mich bei allen Lesern!
Bis dann
Klaus





